Kurzmitteilung

Heinrichs Flussfahrt“ – jetzt als E-Book erhältlich.

Heinrich meinte, er könne mit dem Streben der Menschen nach Reichtum und Macht nichts anfangen, könne in Anbetracht der Natur und des Kosmos ihre gegenwärtige Lebensordnung nicht verstehen, sie sei doch nicht menschgerecht, nicht artgerecht, vielleicht ein Irrweg, der eingeschlagen wurde und zur Verdunkelung des menschlichen Miteinanders führte. Es sollte doch vielmehr ein Streben nach Schönheit, nach Vervollkommnung des Seins, des gesellschaftlichen Seins unter Anderen sein. Er spann seine Gedanken weiter. Vielleicht könnte diese Vervollkommnung durch eine neue Kultur, die der Natur folgt und dabei doch humanistisch ist, erreicht werden, eine Kultur, die die Natur mit der Kunst vereint. Diese beiden Kräfte – die übermenschlich mächtige Kraft der Natur und die menschliche Fähigkeit zur Schaffung von Kunst – könnten die Grundlage dieser neuen Kultur bilden.

 

Die Börse als Jagd

Kurzmitteilung

Die Erstveröffentlichung (April 2018) des Essays „Die Börse als Jagd“ jetzt als E-Book lesen:

 

Ab Oktober auch gedruckt erhältlich.

Alfried Schöngrün stellt mit seinem Essay „Die Börse als Jagd“ eine neue Interpretation des Börsengeschehens zur Diskussion. Die kapitalistische Börse wird assoziiert mit der waidmännischen Jagd. Dabei opponiert der Rausch der Jagd, das Streben nach Gewinn, mit der Kritik an der Übermacht des Geldes, die ethische und humanistische Werte unterminiert. So kann das Essay sowohl als Anleitung für die erfolgreiche Spekulation dienen, als auch als Warnung vor ihr verstanden werden.

 

Der Geldmensch

Kurzmitteilung

 

Der Geldmensch

Von klein auf erlernt
beimpft
erwachsen nicht bemerkt
den Betrug
das Lebensziel gesteckt

Macht er kaputt
der Gemeinschaft nicht fähig
keinen anderen Weg gefunden
nicht suchen gelernt

So gehen sie dahin
einzeln
in dieselbe Richtung
wer hat es ihnen beigebracht?
warum hat ihnen niemand etwas anderes gezeigt?