Kurzmitteilung

Heinrichs Flussfahrt“ – jetzt als E-Book erhältlich.

Heinrich meinte, er könne mit dem Streben der Menschen nach Reichtum und Macht nichts anfangen, könne in Anbetracht der Natur und des Kosmos ihre gegenwärtige Lebensordnung nicht verstehen, sie sei doch nicht menschgerecht, nicht artgerecht, vielleicht ein Irrweg, der eingeschlagen wurde und zur Verdunkelung des menschlichen Miteinanders führte. Es sollte doch vielmehr ein Streben nach Schönheit, nach Vervollkommnung des Seins, des gesellschaftlichen Seins unter Anderen sein. Er spann seine Gedanken weiter. Vielleicht könnte diese Vervollkommnung durch eine neue Kultur, die der Natur folgt und dabei doch humanistisch ist, erreicht werden, eine Kultur, die die Natur mit der Kunst vereint. Diese beiden Kräfte – die übermenschlich mächtige Kraft der Natur und die menschliche Fähigkeit zur Schaffung von Kunst – könnten die Grundlage dieser neuen Kultur bilden.